2. Das Vignettieren
Die Funktion "Vignettieren" findet sich in der Attributleiste zum Wahlwerkzeug:

Achtung: Das Vignettieren funktioniert nur bei Objekten. Sobald diese in die Leinwand eingebunden sind ist ein Vignettieren nicht mehr möglich!
Ergo: möchtest Du einem Deiner Fotos eine Vignette hinzufügen, so öffne es in PI, schneide es aus und füge es in dieselbe Leinwand sogleich wieder ein. Jetzt liegt Dein Foto als eigenständiges Objekt auf Deiner Leinwand, gut zu erkennen an der Ameisenlinie, die das Bild jetzt umgibt:

Setze ich den Wert der Vignette auf "60", so erhalte ich folgendes Ergebnis:

Hier das gleiche vignettierte Objekt, jedoch mit der Hintergrundfarbe der Webseite:

Hier unser vignettierter Sonnenuntergang in einer Collage mit zwei weiteren vignettierten Sonnenuntergängen:

3. Die Transparenz
Achtung: Auch zur Anpassung des Transparenz-Wertes muss das fragliche Objekt als eigenständiges Objekt auf Deiner PI-Leinwand liegen!
Die Funktion 'Transparenz' findest Du ebenfalls in der Attributleiste, und zwar gleich links von der Funktion 'Vignette' - ich verzichte daher auf einen Extra-Screenshot.
Je höher Du den Wert für die Transparenz setzt, desto mehr scheint der Hintergrund durch.
Original:


Vignette und Transparenz im Zusammenspiel:

4. Die Feinarbeit
Je nachdem, wofür Du das Bild einsetzen möchtest, könntest Du, um das Gesamtbild abzurunden, die Ränder der einzelnen Objekte noch mit dem "Objekt Malen-Radierer" aufweichen. Wähle eine große Größe, eine hohe Transparenz und eine besonders große Vignette für den Radierer. In der Naturcollage habe ich zum Beispiel in der Attributleiste des Radier-Werkzeuges eine Größe von '90', eine Transparenz von '50' sowie eine Vignette von '100' eingestellt.
Sodann habe ich alles über Rechtsklick zu einem Einzelbild eingebunden und nochmals die Vignette dieses neuen Objekts leicht erhöht:
